In der 17. Folge der Reihe „Myelom-Grundlagen“ spricht Prof. Dr. Hartmut Goldschmidt über eine Frage, die viele Patient im Verlauf ihrer Erkrankung beschäftigt: Wann ist eine Therapie zeitlich begrenzt – und wann wird sie als Erhaltung oder kontinuierliche Behandlung fortgeführt?
Vor dem Hintergrund aktueller Studiendaten und der 2025 aktualisierten EHA-EMN-Leitlinien erklärt Prof. Goldschmidt, welche Rolle Induktion, Konsolidierung und Erhaltungstherapie spielen und warum Faktoren wie Remissionstiefe, MRD-Negativität, Risikoprofil, Verträglichkeit und Lebensqualität für die individuelle Therapiedauer wichtig sind.
Die Folge zeigt: Die Frage „Wie lange muss ich behandeln?“ lässt sich heute immer differenzierter beantworten.