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© iStock.com/JuShoot

Ein Podcast ist eine Serie von meist abonnierbaren Mediendateien im Internet. Das englische Kofferwort „podcast“ setzt sich zusammen aus „pod“ in der Bezeichnung für den tragbaren Audioplayer iPod, auf dem das Medium zum ersten Mal breite Verwendung fand, sowie der Bezeichnung Broadcast.

Wir bieten Ihnen in dieser Rubrik Podcasts zum Multiplen Myelom sowie weiteren verschiedenen Themen an.


"Diagnose Multiples Myelom", eine Podcast-Reihe für Betroffene und Angehörige

Willkommen bei "Diagnose Multiples Myelom", dem Podcast für Betroffene und Angehörige. Die Podcast-Serie bietet wertvolle Informationen und Einblicke von Expertinnen und Experten, die sich mit Multiplem Myelom auskennen. Ziel ist es, eine Brücke zwischen Diagnose und einem erfüllten Leben zu schlagen. Es werden medizinische Aspekte, Therapieentwicklungen beleuchtet, und wie förderlich psychosoziale Unterstützung sein kann. Erfahren Sie, wie Menschen diesen Kampf erfolgreich meistern.

Dr. Maximilian Merz vom Universitätsklinikum Leipzig spricht in den Podcastfolgen mit unterschiedlichen Interviewpartnern.

Folge 1 - Multiples Myelom – Was ist das eigentlich?

Sie haben die Diagnose „Multiples Myelom“ erhalten und fragen sich jetzt, wie es weitergehen soll? In dieser Folge gehen Dr. Maximilian Merz von der Uniklinik Leipzig und Dr. Nico Gagelmann vom UKE Hamburg dem Thema Multiples Myelom auf den Grund. Sie erklären die Erkrankung und geben den Betroffenen und Angehörigen eine erste Orientierung.

Folge 2 - Was können Angehörige tun, um Patienten und Patientinnen zu unterstützen?

Die Diagnose Multiples Myelom stellt Betroffene und ihre Angehörige vor viele Fragen und Herausforderungen. Wie verhalte ich mich richtig als Angehöriger? Wo kann ich unterstützen und was sollte ich vermeiden?

In dieser Folge spricht Dr. Maximilian Merz von der Uniklinik Leipzig mit Frau Dr. Elisabeth Jentschke, Leiterin des Psychoonkologischen und Neuropsychologischen Dienstes des Uniklinikums Würzburg über typische Herausforderungen von Angehörigen und wie sie sich selbst und den Betroffenen helfen können. 

Folge 3 - Wie bereite ich mich auf den Arzttermin am besten vor

Auf den Sprechstundentermin sollten sich erkrankte Personen und Angehörige vorbereiten. Welche Fragen sind wichtig? Wie kann ich die Informationen gut festhalten? Ergeben sich weitere Fragen? Wie kann ich sichergehen, dass ich gut verstanden werde?

Der Leipziger Onkologe Dr. Maximilian Merz spricht in dieser Episode mit Herrn Jürgen Martens, Ansprechpartner der Selbsthilfegruppe aus Hamburg darüber, wie es gelingt, sich bestmöglich auf Sprechstundentermine vorzubereiten.

Folge 4 - Wie bleibe ich motiviert? - Gast: Dr. Elisabeth Jentschke

Die Therapie des Multiples Myeloms ist oftmals sehr langwierig und geht auch mit vielen Rückschlägen einher. Für die Betroffenen und Angehörigen ist dies eine schwierige und anstrengende
Situation, die sie durchleben.

In dieser Folge spricht Dr. Maximilian Merz von der Uniklinik Leipzig mit Frau Dr. Elisabeth Jentschke, Leiterin des Psychoonkologischen und Neuropsychologischen Dienstes des Uniklinikums Würzburg wie man es schafft, mit schlechten Tagen umzugehen und motiviert zu bleiben, um die Therapie fortzuführen und die ganzen Untersuchungen und Nachsorgen wahrzunehmen.

Folge 5: - Warum fühle ich mich so – Depression oder Fatigue? - Gast: Dr. Elisabeth Jentschke

Fatigue und Depressionen sind häufige Symptome und Nebenwirkungen bei der Therapie des Multiplen Myeloms. Dr. Maximilian Merz von der Uniklinik Leipzig spricht in dieser Folge mit Frau Dr.
Elisabeth Jentschke, Leiterin des Psychoonkologischen und Neuropsychologischen Dienstes des Uniklinikums Würzburg über die Unterschiede und Gemeinsamkeiten dieser beiden Krankheitsbilder und wie man am besten damit umgehen kann.
 

Folge 6 - Stammzelltransplantation: Was genau ist das?

Was ist das Ziel einer autologen Stammzelltransplantation, wie wird sie durchgeführt und ist sie eigentlich gefährlich?

Der Leipziger Onkologe Dr. Maximilian Merz spricht in dieser Folge mit Dr. Christoph Kimmich, Sektionsleitung für Hochdosistherapie und autologe Stammzelltransplantation aus dem Universitätsklinikum Oldenburg über dieses Therapieverfahren, welche Nebenwirkungen es gibt und worauf Betroffene achten sollten.

Podcast zum Multiplen Myelom

Dr. Leo Rasche vom Universitätsklinikum Würzburg hat eine Podcast-Reihe zum Multiplen Myelom für interessierte Ärzte, Wissenschaftler aber auch für Patienten und deren Angehörige aufgenommen.

  • Episode 15: Wenn Antikörper aus dem Gleichgewicht geraten
  • Episode 14: Deutschland vs. England: Perspektiven für Myelompatient*innen im Vergleich
  • Episode 13: Multiples Myelom - Therapieerfolg trotz steigendem Alter?
  • Episode 12: Wunderwerk Knochen - Starres Gerüst oder doch lebendig?
  • Episode 11: Leben mit dem Multiplen Myelom - Hilfe für die Psyche
  • Episode 10: Leben mit dem Multiplen Myelom: Eine Patientin berichtet (2/2)
  • Episode 9  Leben mit dem Multiplen Myelom: Eine Patientin berichtet (1/2)
  • Episode 8  Immuntherapien beim Myelom - Entwicklung, Durchbruch und zukünftige Chancen
  • Episode 7  Lebensqualität - Die Balance zwischen Wirkung und Nebenwirkung
  • Episode 6  Werkzeuge der Therapiekontrolle - Minimale Resterkrankung und Bildgebung
  • Episode 5  : Infektionen beim Multiplen Myelom - was steckt dahinter?
  • Episode 4  : Extramedulläres Plasmozytom - der Weg aus dem Knochemmark in die Organe
  • Episode 3  : Hochrisiko Myelom - was sagt das mir?
  • Episode 2  : Die Entwicklung einer Myelomzelle - Der Weg in die Unabhängigkeit
  • Episode 1  : Multiples Myelom - Klare Ursache?

Diagnose Krebs/Knochenmarkkrebs - ein Moment wie kein anderer

Die Diagnose Multiples Myelom ist für viele Patient:innen ein Schock. Wie ihre Krankengeschichte begann und welche Gedanken und Gefühle sich mit der Diagnose breitgemacht haben, erzählen uns die Betroffenen Thomas und Jasmin aus erster Hand. Unterstützt werden sie von der Psychoonkologin Dr. Daniela Meger-David, die uns wichtige Einblicke und Rat zum Umgang mit der Krebsdiagnose gibt.


Diagnose Krebs/Knochenmarkkrebs - wie sage ich es anderen

Nach der Diagnose Multiples Myelom ging bei Thomas alles Schlag auf Schlag: Kaum hatte er von der Erkrankung erfahren, stand ihm die schwierige Aufgabe bevor, Familie, Freunde und den Arbeitgeber zu dieser neuen Situation zu informieren. Wie das bewältigt werden kann und was die größten Herausforderungen sind, erzählen uns Thomas und seine Ehefrau Karin. Die Psychoonkologin Dr. Daniela Meger-David gibt wertvolle Hinweise zur Vorbereitung und zum Führen schwieriger Gespräche.


Verarbeitung und Umgang mit einer Krebs­diagnose

Für die Betroffenen ist es gleichermaßen ein großer Schock, wenn der Arzt sagt: „Sie haben Krebs!“ Was passiert da beim Patienten und der Patientin? In aller Regel beginnt die Zeit einer Instabilität, ein psychisches Loch tut sich auf, Auf und Abs prägen den Alltag, Ängste machen sich breit, Trauer setzt ein. Wie schafft man es, aus diesem Tiefpunkt herauszukommen, wie gewinnt man Lebensqualität zurück bzw. findet Stärke in neuen Bezugssystemen? Welchen Beitrag kann Selbsthilfe hier leisten und wo kann man sich weiters Hilfe holen, welche professionellen Unterstützungsangebote gibt es?

Diese Fragen und noch viel mehr beantwortet in diesem Expertengespräch Prof. Anja Mehnert-Theuerkauf auf einfühlsame Weise. Sie ist Inhaberin des Lehrstuhls für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie am Universitätsklinikum Leipzig und forscht seit vielen Jahren zur Wirksamkeit der Sparte Psychoonkologie.

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