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Interferone

Interferone sind Proteine oder Glykoproteine, die eine immunstimulierende, vor allem antivirale und antitumorale Wirkung entfalten. Sie werden als körpereigene Gewebshormone in menschlichen und tierischen Zellen gebildet, vor allem von Leukozyten und Fibroblasten.

Interferon alfa-2b

Interferon alfa-2b ist ein antitumoraler und antiviraler Wirkstoff aus der Gruppe der Interferone, der für die Behandlung der Hepatitis B und C und bei Krebserkrankungen eingesetzt wird. Es wird als subkutan Injektion oder intravenöse Infusion verabreicht und hat eine kürzere Wirkdauer als das pegylierte Peginterferon alfa-2b. Zu den häufigsten möglichen unerwünschten Wirkungen gehören grippeähnliche Beschwerden wie Müdigkeit, Schwäche, Fieber, Muskelschmerzen und Kopfschmerzen.

Zulassungsstatus (Stand März 2020):

  • Erhaltungstherapie bei Patienten, die nach Induktion eine objektive Remis­ sion erreichten

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