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Leichtketten-Amyloidose: selten, komplex – und frühe Diagnose entscheidend

Die systemische Leichtketten- beziehungsweise AL-Amyloidose ist eine seltene Erkrankung, bei der fehlgebildete Eiweißbestandteile im Körper abgelagert werden und Organe wie Herz, Niere, Darm, Leber oder Nervensystem schädigen können. Der Beitrag der Deutschen Leukämie- & Lymphom-Hilfe fasst verständlich zusammen, wie AL-Amyloidose entsteht, welche Rolle monoklonale Plasmazellen spielen, warum die Unterscheidung zu anderen Amyloidoseformen so wichtig ist und welche diagnostischen sowie therapeutischen Möglichkeiten heute zur Verfügung stehen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Bedeutung der frühen Diagnose und der spezialisierten, fachübergreifenden Versorgung.

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