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Sexualität nach Knochenmark- und Stammzelltransplantation

Eine Knochenmark- oder Stammzelltransplantation ist für jeden Betroffenen ein enormer Einschnitt in das bisherige Leben. Eine solche Erfahrung ist oft mit seelischen Krisen verbunden. Anfangs stehen Sorgen und Ängste bezüglich der Grunderkrankung, des Erfolges der Behandlung und die Frage nach Nebenwirkungen deutlich im Vordergrund. Die Auswirkungen der Therapie auf das Sexualleben erscheinen zunächst eher nachrangig. Es zeigt sich jedoch im Verlauf, dass Patienten trotz anstrengender Behandlung ihre Sexualität als sehr beglückend und bereichernd erleben können, wenn es gelingt, Hemmschwellen und innere Vorbehalte zu überwinden. Viele Menschen empfinden es als befreiend, wenn es möglich ist, offen über Schwierigkeiten zu sprechen. Auf diese Weise können Lösungen für bestehende Probleme gefunden werden.

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Webinar „Sexualität und Partnerschaft bei Krebs – (k)ein Tabuthema?“

Im Webinar „Sexualität und Partnerschaft bei Krebs – (k)ein Tabuthema?“ ermutigte Frau Prof. Dr. rer. nat. Tanja Zimmermann, Professorin für Psychosomatik und Psychotherapie an der Medizinischen Hochschule Hannover, zu einer offenen Kommunikation über Sexualität mit dem Partner als auch dem Behandlungsteam.

Sexualität und Krebs

Eine Krebserkrankung wirkt sich auf sämtliche Lebensbereiche aus. Trotz aller Sorgen und Belastungen bleibt die Sehnsucht nach Zärtlichkeit bestehen - bei Patienten und bei den Partnern. Die Lust auf sexuellen Kontakt kann aufgrund der Strapazen der Therapie gedämpft sein und sich erst nach und nach wieder einstellen. Dabei kommt es oft zu Schwierigkeiten. Vielen Menschen fällt es schwer, über dieses leider noch immer tabuisierte Thema zu sprechen. Die vorliegende Broschüre soll Ihnen viele Fragen beantworten und Mut machen. Scheuen Sie sich auch nicht, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

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Weibliche Sexualität und Krebs

Zahlreiche körperliche und seelische Vorgänge, die in einer heiklen Balance zueinander stehen, prägen die Sexualität. Zum einen steuern Orga- ne, das Nervensystem und die Hormone unsere Sexualität, zum andern spielen unsere Prägungen, Gefühle und Gedanken eine entscheidende Rolle. Krebs und Krebsbehandlungen können dieses subtile Zusammen- spiel und damit auch die Sexualität empfindlich stören.

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Männliche Sexualität und Krebs

Zahlreiche körperliche und seelische Vorgänge, die in einer heiklen Balance zueinander stehen, prägen die Sexualität. Zum einen steuern Organe, das Nervensystem und die Hormone unsere Sexualität, zum andern spielen unsere Prägungen, Gefühle und Gedanken eine entscheidende Rolle. Krebs und Krebsbehandlungen können dieses subtile Zusammenspiel und damit auch die Sexualität empfindlich stören.

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Für Patientinnen, Patienten und Angehörige!

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