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Lebensqualität

Eine Krebserkrankung und deren Behandlung sind körperlich und seelisch belastend. Das Ziel, wieder gesund zu werden oder die Krankheit zumindest aufzuhalten, lässt Krebspatienten dabei Vieles aushalten und ertragen, was die Behandlung an Nebenwirkungen so mit sich bringt.

Fachleute verstehen unter Lebensqualität, wie zufrieden ein Mensch mit seinem Leben ist. Experten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) weisen darauf hin, dass Lebensqualität eine sehr persönliche Sache ist. Ähnliche Umstände können von verschiedenen Menschen ganz unterschiedlich bewertet werden. Zum Beispiel erleben manche Krebspatientintinnen und auch viele Männer Haarausfall während einer Chemotherapie als sehr belastend. Andere nehmen diese Nebenwirkung nicht so wichtig.

Aktiv leben mit Krebs“ – Tipps für einen gesunden Lebensstil

Was können Betroffene während oder nach einer Krebserkrankung selbst tun, um ihre Gesundheit und Lebensqualität zu verbessern? Wissenschaftlich fundierte Antworten auf diese Frage finden Interessierte ab sofort in der kostenfreien Broschüre „Aktiv leben mit Krebs“.

Das Informationsangebot „Aktiv leben mit Krebs“ wurde vom Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) und vom Fachgebiet Gesundheitswissenschaften der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) entwickelt. Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) ist eine gemeinsame Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden, der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden und des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR).

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Lebensqualität: Die Balance zwischen Wirkung und Nebenwirkung

Das Thema Lebensqualität wird im medizinischen Diskurs zu selten thematisiert – auch weil es so schwer messbar ist. Wie genau definiert man also Lebensqualität? Warum es dabei um mehr als nur Progressionsfreiheit geht und was eine Myelomtherapie für den Patient als Mensch bedeutet, diskutiert Dr. Leo Rasche mit Prof. Katja Weisel im folgenden Poscast:

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Tagebuch schreiben zur Unterstützung bei Krebs

Die Diagnose Krebs ist für viele Betroffene schwer zu verkraften. Oft fällt es in dieser Situation nicht leicht, mit Sorgen und Ängsten umzugehen und mit Familie und Freunden darüber sprechen. Angehörige mit ins Boot zu holen, obwohl man diese eigentlich schützen und behutsam mit der Krankheit vertraut machen möchte, kann eine zusätzliche Bürde darstellen. Die eigenen Sorgen einem nahen Vertrauten mitzuteilen, verspricht jedoch letztendlich Erleichterung. Mit Emotionen und Unsicherheiten ganz allein fertig zu werden, ist keine Lösung. Einige Mediziner und Krebspatienten raten daher, die Gefühle in einem Tagebuch aufzuschreiben. Erfahren Sie hier, wie das helfen kann und wie Sie gleich damit starten können.

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Bewusst essen für mehr Lebensqualität

Übelkeit, Erbrechen oder Geschmacksveränderungen – Krebstherapien können zu verschiedenen Nebenwirkungen führen, die das Essverhalten negativ beeinflussen. Die richtigen Tipps können dabei helfen, Probleme bei der Nahrungsaufnahme zu lindern.

Die wichtigsten Maßnahmen gegen Übelkeit und Erbrechen sind die medikamentöse Prophylaxe und Behandlung, bestenfalls ab der ersten Chemotherapie. Sprechen Sie offen mit Ihrem Arzt über Ihre Beschwerden. Gemeinsam können Sie Strategien entwickeln, Ihr Essen wieder zu genießen. Denn neben Medikamenten stehen auch andere Maßnahmen zur Verfügung.

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Schlagfertigkeit für Krebspatient*innen

Welche/r Krebspatient*in kennt das nicht? Von Zeit zu Zeit bekommt man eine unüberlegte Bemerkung an den Kopf geworfen, wird mit einer unpassenden Frage konfrontiert.

  • Wie darauf antworten, wenn man im ersten Moment sprachlos ist?
  • Wie reagieren, wenn man damit beschäftigt ist, über das Gesagte nachzudenken?

Man könnte so viel erklären – über die Krebserkrankung, über die Therapie und darüber, wie niedergeschlagen man sich fühlt. Die Gedanken rattern unermüdlich, doch es will nichts über die Lippen kommen.

Ein Konter mit Power, Augenzwinkern und Verblüffungsmoment sollte es sein. Einer, der die Situation entspannt, die Kommunikation am Laufen hält und einem Zeit zum Überlegen einräumt. Je nachdem, was gerade gefragt ist. Schlagfertigkeit ist die Antwort!

Lernen Sie unüberlegte Bemerkungen und unpassende Fragen geschickt zu kontern.

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Für Patientinnen, Patienten und Angehörige!

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