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Ernährung

Knochenstarke Ernährung

In dem folgenden Video-Vortrag geht Chiara Hofbauer auf die Bedeutung von Calzium und Eiweiß als wichtige Nährstoffe für die Knochengesundheit ein und gibt einige Tipps.

Ernährungsempfehlungen bei Krebserkrankungen

Die Ernährung spielt bei onkologischen Erkrankungen eine ganz besondere Rolle. Auch wenn Sie durch die Krankheit oder mögliche Beschwerden kein Gewicht verloren haben, ist eine ausgewogene Ernährung von großer Bedeutung. Um im Kampf gegen den Krebs gut gewappnet zu sein, ist es von oberster Priorität das Gewicht stabil zu halten, die Muskulatur zu stabilisieren und die Zufuhr an Energie- und Nährstoffe sicherzustellen. Diese Broschüre soll Sie unterstützen einem Gewichts- und Kraftverlust entgegenzuwirken und
Ihnen auch Möglichkeiten bieten, selbst etwas aktiv machen zu können.

Bei Kräften bleiben - Ernährung bei Krebs

Kaum eine Diagnose wirft so viele Fragen auf wie eine Krebserkrankung. Bezüglich der Ernährung geht es vor allem darum, Gewichtsverlust und Malnutrition die Stirn zu bieten. Nicht selten ist als erstes Symptom ein auffälliger Gewichtsverlust richtungsweisend, sodass schon bei Diagnosestellung eine Mangelernährung vorliegt.

Während sowohl die Krankheit als auch deren Behandlung den Ernährungszustand negativ beeinträchtigen, ist unbestritten, dass eine gute Energie- und Nährstoffversorgung die Therapie verträglicher macht sowie Immunabwehr und Lebensqualität steigern kann. Abgestimmt sowohl auf die Krebsart als auch auf individuelle Probleme und Begleiterkrankungen, sollte eine medikamentöse oder Strahlentherapie stets mit der bestmöglichen Ernährung ergänzt werden.

Ernährung und Krebs – Risikominimierung und Empfehlungen

Von Mark Twain stammt die Aussage: „Was die Medizin belegen kann, ist, dass das Trinken von moderaten Mengen von Wasser unschädlich ist“.

Diese Aussage ist überspitzt formuliert und stammt aus dem 19. Jahrhundert, aber tatsächlich ist auch heute das Wissen zum Thema Ernährung und Krebs in vielen Punkten immer noch begrenzt. Um zu bewerten, wie die Ernährung auf den Körper und die Gesundheit wirkt, sind zwei Dimensionen zu beachten. So kommt es zum einen auf die Menge an, die man isst und zwar unabhängig davon, was man genau isst.

Zum anderen geht es um die Art und Qualität des Essens, die von überwiegend selbst zubereiteter pflanzlicher Nahrung aus biologischem Anbau bis zum typischen Fastfood aus hochverarbeiteten und meist fleischbasierten Produkten variieren kann.

Mehr dazu erfahren Sie im aktualisierten Info-Blatt der Deutschen Leukämie- & Lymphom-Hilfe (DLH).

Keimarme Ernährung – mehr Schaden als Nutzen

Viele Patienten mit bestimmten Blutkrebserkrankungen erhalten eine intensive Therapie, die sie von ihrer Erkrankung heilen soll, oft unter Einschluss einer Stammzelltransplantation mit eigenen (autologen) oder gespendeten (allogenen) blutbildenden Stammzellen. Diese Therapien sind für die Patienten lebensnotwendig. In den vergangenen Jahren wurden viele Fortschritte erzielt, sodass immer mehr Patienten davon profitieren. Diese Therapien sind aber auch sehr anstrengend für die Patienten und deshalb ist eine gute Versorgung und Begleitung besonders wichtig.

Über viele Jahre hat man geglaubt, dass Patienten vor Lebensmittelinfektionen durch die sogenannte „keimarme“ Ernährung geschützt werden können.

Die Forschung hat jedoch gezeigt, dass diese keimarme Ernährung für die Patienten eher gefährlich ist.

Mehr dazu finden Sie in beigefügten Artikeln.

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