„Die von der GMMG-Studiengruppe durchgeführte Phase-III-Studie HD7 ist die erste Phase-III-Studie, die MRD-Negativität am Ende der Induktion als primären Endpunkt bei transplantationsfähigen, neu diagnostizierten Patient:innen mit Multiplem Myelom (MM) untersucht“, berichtete Prof. Dr. Hartmut Goldschmidt, Präsident der GMMG-Studiengruppe und Leiter der Sektion Multiples Myelom am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) und am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg bei einem Meet-the-Expert anlässlich des 63.Treffens der American Society for Hematology (ASH) vom 11. bis 14. Dezember 2021.

Die MRD-Negativität ist ein wichtiger klinischer Endpunkt, der mit einem verbesserten Krankheitsverlauf der Patient:innen assoziiert ist. Im Laufe der Erkrankung kann bei den Patient:innen mit einem MM ein Rezidiv auftreten, weshalb die Überwachung der Krankheitsaktivität bedeutsam ist.

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