Das Multiple Myelom ist eine bösartige Erkrankung des Knochenmarks, die mit Chemotherapie, gezielt angreifenden Medikamenten und Bestrahlung behandelt wird. Das Multiple Myelom hat die Eigenschaft, den umgebenden Knochen aufzulösen. Das kann zu Knochenbrüchen an der Wirbelsäule und im gesamten Skelettsystem führen und sehr starke Schmerzen verursachen. Dadurch kann die Beweglichkeit massiv beeinträchtigt werden, sodass Patientinnen und Patienten rollstuhlpflichtig werden – zum Beispiel, wenn tumorbedingte Frakturen der Wirbelsäule Lähmungen auslösen.

Frau Professor Franziska Jundt, die den Bereich Autologe Stammzelltransplantationen am Universitätsklinikum Würzburg leitet, forscht an einer weiteren Therapieoption: gezielte Bewegung.

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