Nach einer autologen Stammzelltransplantation kann sich womöglich noch eine Erhaltungstherapie mit einem Antikörper lohnen und die Überlebensaussichten verbessern.

Patienten mit multiplem Myelom, die eine Einleitungs- und Konsolidierungstherapie und nachfolgende autologe Stammzelltransplantation erhalten haben, können offenbar von einer Erhaltungstherapie mit einem Anti-CD38-Antikörper profitieren, die zwei Jahre lang durchgeführt wird. Das zeigen die Ergebnisse der CASSIOPEIA-Phase III-Studie, die in der Fachzeitschrift Lancet Oncology veröffentlicht wurden.

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