Myelom.Online - Training bei Knochenmetastasen und Osteolysen

Knochenmetastasen oder ossäre Metastasen (OSS) sind bösartige sekundäre Knochentumore, die durch Metastasierung von Tumorzellen eines Primärtumors entstehen. Sie können mit Schmerzen, Instabilität und eingeschränkter Lebensqualität einhergehen und stellen eine häufige Komplikation bei fortgeschrittenen Krebserkrankungen dar.

Als Osteolysen bezeichnet man im onkologischen Kontext Läsionen des Knochengewebes, die u.a.charakteristisch sind für das Multiplen Myelom. Sie entstehen durch eine erhöhte Osteoklasten- und reduzierte Osteoblastenaktivität. Osteolysen beim Multiplen Myelom zählen je nach Definition nicht zu den Knochenmetastasen, sind jedoch ebenfalls mit Schmerzen, Instabilität und eingeschränkter Lebensqualität verbunden.

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