Die hohe Geschwindigkeit bei der Entwicklung weiterer Therapieansätze zur Behandlung des multiplen Myeloms setzt sich fort. Über alle Therapielinien hinweg ermöglichen neue Kombinationen eine Verbesserung der Prognose, die zügige Zulassungen erwarten lassen. Die Auswahl der IKEMA-Studie mit dem neuen Anti-CD38-Antikörper Isatuximab für die Late-Breaking-Abstract-Session auf der 25. Jahrestagung der European Hematology Association (EHA25) zeigt die Bedeutung dieser Entwicklungen für die Behandlung des multiplen Myeloms. Neben der bereits in der Praxis etablierten Anti-CD38-Antikörpertherapie ist für Patienten mit rezidivierter/refraktärer Erkrankung insbesondere die Entwicklung neuer immuntherapeutischer Ansätze wie die CAR-T-Zelltherapie, aber auch die Entwicklung von bispezifischen Antikörpern und Antikörper-Drug-Konjugaten vielversprechend. Der folgende Bericht fasst die wichtigsten Daten, die im Rahmen des virtuellen EHA25-Kongresses präsentiert wurden, zusammen.

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