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Bei der MGUS kann bereits ein monoklonales Eiweiß (M-Protein) im Blut oder Urin nachgewiesen werden. Das heißt es liegen schon entartete Plasmazellen im Knochenmark vor. Allerdings haben diese noch keinen negativen Einfluss auf den Körper. Daher wird die MGUS auch nicht als Erkrankung bezeichnet. Es handelt sich lediglich um einen Laborbefund und es besteht kein Therapiebedarf. Es sollten lediglich regelmäßige Kontrollen der Laborwerte und des körperlichen Befindens erfolgen. Die MGUS kann mit einem Risiko von 1% pro Jahr in ein multiples Myelom übergehen.

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Autor: Prof. Dr. med. Jens Hillengaß, Chief of Myeloma, Roswell Park Comprehensive Cancer Center, Buffalo, NY/USA
Quelle: myelom-portal.de